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Fusarientoxine bekämpfen und vermeiden

29.05.2013

Wie hoch die Belastung des Getreides mit Ährenfusarien in 2013 sein wird, läßt sich noch nicht absehen.Es ist aber eine Tatsache dass Ährenfusariosen stetig zunehmen.

Die Gründe dafür sind eine immer weiter wachsende Anbaufläche von Mais, womit die Anzahl der relevanten Fusariumarten wächst, auch der Klimawandel verändert das Artenspektrum und begünstigt neue Pilze, wie Fusarium langsetiae bei Sommergerste und damit neue Toxine, die bezüglich der Höchstgrenzen noch nicht gesetzlich geregelt sind.

Ein weiterer Grund der Zunahme von Fusarien ist die landwirtschaftliche Praxis der reduzierten Bodenbearbeitung.

Landwirte befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen höheren Umweltauflagen, dem Eigeninteresse zu weniger Pflanzenschutzmitteln und andererseits der Höchstmengenverordnung für Mykotoxine.

Auch beim Einsatz von Fungiziden wie Prochloraz, Tebuconazol oder Metconazol lassen sich Fusarienwachtum und damit Toxine nicht verhindern, sondern nur eindämmen, wobei Temperatur und Niederschläge die Hauptrolle spielen.

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